Kinderhaus Regenbogen
Als Evangelische Kindertagesstätte hat das Haus "Regenbogen" eine noch junge Tradition. Es wurde in den 60iger Jahres zuerst als Dauerheim für Krippenkinder gebaut und später als Wochenkrippe bzw. Tageskrippe genutzt. Die Eltern der damaligen Kinder arbeiteten meist im Schichtbetrieb beim Braunkohleabbau in Hagenwerder.
Nach der Wende wurde die Evangelische Auferstehungskirchengemeinde vom Jugendamt der Stadt Görlitz angefragt, ob sie diese Kindereinrichtung übernehmen würden.
Zum 1. Januar 1994 ging die Kindereinrichtung in die freie Trägerschaft der Kirchengemeinde über. Das Haus bekam den Namen "Evangelisches Kinderhaus Regenbogen". Der Regenbogen in der Bezeichnung der Einrichtung steht als Symbol für Gottes Wirken an diesem Ort.
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