Ausstellungen

Heiliges Grab - Funktionsgebäude

Dauerausstellung im Funktionsgebäude am Heiligen Grab: >>Freuet Euch der "schönen" Erde<<, Malerei von Julischka Brückner, Jauernick-Buschbach. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes zu besichtigen.

 

Heiliges Grab - Kustoshaus

Ausstellung vom 22.10. bis 30.11.2016:

Fotoausstellung  "Die Friedenskirchen in Jauer und Schweidnitz"

Die Bedeutung der Friedenskirchen in Jauer (Jawor), erbaut 1655, und Schweidnitz (Swidnica), erbaut 1657, ist schon daran erkennbar, dass die beiden Fachwerkkirchen seit 2001 als einzige evangelische Kirchenbauten als Einzelobjekt den Status als Weltkulturerbe der UNESCO inne haben.

Beide wirken von außen schlicht, sind im Inneren aber üppig barock ausgestaltet. Die Fotos von Frau Barbara Górniak bringen Ihnen die beiden Kirchen in ihrer Schönheit nahe und laden Sie zu einem späteren Besuch dorthin ein.

Die Ausstellung ist bis zum 30. November 2016 zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes zu besichtigen.


 

 

Archiv für das Jahr 2016

 

Heiliges Grab - Kustoshaus

Ausstellung vom 19.03. bis 30.04.2016: „Via Sacra - Begegnungen die berühren. - VIA SACRA - die heilige Straße durch das Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien.
Gemeinschaftsprojekt Ev. Kulturstiftung Görlitz, Städtische Museen Zittau, Verein Zittauer Fastentücher e.V. und Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien.  
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes.
Sonnabend, 19.03., 14:30 Uhr, Vernissage der Ausstellung „Via Sacra - Begegnungen die berühren. - VIA SACRA - die heilige Straße durch das Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien.

Die Schau, die bis zum 01. Mai zu sehen ist, informiert über die VIA SACRA und die berühmten Zittauer Fastentücher, wo die Idee zu dieser spirituellen Reiseroute vor mehr als zehn Jahren entstand. Die zuletzt im polnischen Krzeszów/Grüssau präsentierte Schau war bereits an vielen Orten Europas zu sehen, so zum Beispiel in Brüssel, Turin, Rom, Berlin, Dresden, Essen, Würzburg, Prag, Liberec/Reichenberg Jablonec n.N./Gablonz, Wroc?aw/Breslau und Jelenia Góra/Hirschberg. 2013 reiste sie nach Holland zur Herrnhuter Brüdergemeine in Zeist und nach Naarden ins Comenius-Museum. Sogar im Heiligen Land konnte sie gezeigt werden, nämlich 2013 in der Himmelfahrtskirche auf dem Ölberg und 2014 in der Dormitio Abtei auf dem Zionsberg in Jerusalem und im Kibbuz Yad Hashmona in Judäa.

Das „Highlight“ der Exposition bilden eine wertvolle Kopie des Kleinen Zittauer Fastentuches von 1573. Das 15 Quadratmeter große Tuch zeigt die Kreuzigung Jesu, die von mehr als 30 Leidenswerkzeugen (arma christi) umrahmt ist. Das originale Leinentuch, ein Meisterwerk der Renaissance, ist einzigartig in Deutschland und – speziell geschützt – dauerhaft im Zittauer Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster zu sehen. 14 Informationstafeln und 20 großformatige Fotografien stellen die Pilger- und Kulturroute „Via Sacra“ vor. Seit 2005 verbindet die rund 550 Kilometer lange Wegstrecke 18 sakrale Bauwerke und Kunstschätze von europäischem Rang. Stationen sind neben Zittau, der Stadt der Fastentücher zum Beispiel auch das „Lausitzer Jerusalem“ in Görlitz, die Kirche Wang im polnischen Karpacz/Krummhübel oder die Grabstätte Albrechts von Waldstein (Wallenstein) im tschechischen Mnichovo Hradišt?/Münchengrätz.

Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz, der Städtischen Museen Zittau, des Vereins Zittauer Fastentücher e.V. sowie der Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO). Sie bietet die Chance, die hoffentlich zahlreichen Besucher auf Kostbarkeiten von europäischem Rang in dem lange vergessenen alten Kulturraum rechts und links der Lausitzer Neiße aufmerksam zu machen. Margrit Kempgen von der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz wird gemeinsam mit Dr. Volker Dudeck, dem geistigen Vater der Via Sacra und fachlichen Berater der Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien die Ausstellung am 19. März 2016 um 14:30 Uhr eröffnen. Zur Einführung in das Thema hält Dr. Dudeck einen Vortrag.

 

Heiliges Grab - Kustoshaus

Ausstellung vom 07.05. bis 31.07.2016: „Auf der Suche nach dem Heiligen Land"
Wanderausstellung des Gustaf-Dalman-Instituts der Theologischen Fakultät der Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes

Der deutsche Orientforscher und Theologe Gustaf Dalman, geboren am 09. Juni 1855 in Niesky, wirkte bereits vor dem Ersten Weltkrieg wissenschaftlich in Palästina. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert beschäftigten sich Dalman im damaligen Palästina mit den Spuren der biblischen Zeit und er dokumentierte die Ergebnisse, auch seiner Forschungsreisen, in rund 15.000 Fotografien. Diese Fotografien bewahrten das Bild einer untergehenden, fremden Welt und dokumentierten eindrücklich die Suche nach dem Heiligen Land. Im Jahr 1915 erschien im „Neuen Lausitzischen Magazin“, Band 91, seine Abhandlung - Das Heilige Grab in Görlitz und sein Verhältnis zum Original in Jerusalem-.

Das Gustaf-Dalman-Institut der Greifswalder Universität hat aus der Fülle dieses Materials eine hervorragende Wanderausstellung gestaltet, die das Leben und Wirken von Gustaf Dalman nahe bringt, der aus unserer Region stammte und zu ihr auch zurückkehrte, dem das Heilige Grab in Görlitz am Herzen lag, dessen Herz aber zeitlebens in Jerusalem blieb.

 

 

Heiliges Grab - Kustoshaus

Ausstellung vom 07.08. bis 30.09.2016: "bunt & [dr-]eckig"
Keramische Arbeiten von  Luise Hellmann
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes 

Luise Hellmann fertigt ihre keramischen Arbeiten fast ausschließlich aus rotem Ton. Diese Arbeiten sind Fliesen, Teller, frei aufgebaute Objekte, aber auch Gebrauchsgegenstände. Muster, Ornamente und Strukturen aller Art sind für ihre Arbeiten von großer Bedeutung. Dabei wird sie inspiriert von alltäglichen, häufig auch sich wiederholenden Formen wie beispielsweise einem gleichmäßig gepflasterten Bürgersteig, den Fensterreihen einer Hausfassade. 

Mit ihren Arbeiten vermittelt sie die Stimmung einer in sich ruhenden Gelassenheit, die Ordnungsprinzipien folgt, ohne langweilig zu sein. 

Luise Hellmann wurde 1991 in Görlitz geboren. 2009 erfolgte der Schulabschluss am Augustum-Annen-Gymnasium in Görlitz. In den Jahren  2009 bis 2011 absolvierte sie einen Freiwilligendienst in Israel, in einer Wohnstätte für  Menschen mit Behinderung. Von 2011 bis 2016 erfolgte ein Studium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, im Fachgebiet Keramik bei Prof. Martin Neubert. Ein einjähriger Studienaufenthalt führte Luise Hellmann 2014 bis 2015 nach Arita und Tokyo (Japan).

  

Nikolaikirche

Ausstellung vom 02.04. bis 13.11.: „Die farbigen Wächter des Lebens"
Engel- und Seelenbretter von Bali Tollak, Schwabbruck.
Besichtigung zu den Öffnungszeiten der Nikolaikirche.  Eintritt pro Person: 2,00 €.

Bereits im Jahre 2012 zeigte Bali Tollak ihre farbenfrohen und eindrucksvollen Seelenbretter in  der Nikolaikirche. Bei der Begegnung mit der Künstlerin Bali Tollak und ihren Engel- und Seelenbrettern, diesen bunten beschrifteten Brettern voller Lebensweisheiten, spürt man, dass sie uns etwas sagen möchte. Die Künstlerin versteht ihre Kunst als eine Predigt mit anderen Mitteln, denn eine gute Predigt will nicht nur über etwas reden, sondern etwas erfahrbar machen. Und genau das will die Künstlerin mit ihrer Kunst: etwas erfahrbar machen. Es handelt sich also um eine Kunst, die mit der künstlerischen Arbeit, die man sieht, nicht abgeschlossen ist - Kunst als Vermittlerin des Unaussprechlichen.

Die Kunstbretter sind Wegbegleiter für den Betrachter, sollen ihn anregen zum Innehalten und Sinnieren, zum Ruhigwerden in unserer lauten und hektischen Zeit. Sie vergegenwärtigen Jetztzeit und Vergangenheit und erinnern an die Vergänglichkeit und Flüchtigkeit irdischen Seins. Zu dem Seelenbretter-Projekt wurde die Künstlerin inspiriert durch Toten- bzw. Bahrbretter im Bayerischen Wald und in der Oberpfalz, die dort heute noch als Flurdenkmale von vergangenen Bestattungsriten und einer besonderen Art innig besinnlicher Totenehrung künden.

 


Archiv für das Jahr 2015 

Heiliges Grab - Kustoshaus

Ausstellung vom 08.03. bis 31.05.2015: „Seele atmet Himmel aus“. Bilder und Texte von Sylvia Wolff, Wandlitz. Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes.
Sonntag, 08.03., 14:30 Uhr
Vernissage der Ausstellung: „Seele atmet Himmel aus“.
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes. Eintritt pro Person: 2,00 €.

Sylvia Wolff, 1967 in Halle an der Saale geboren, studierte von 1984 bis 1988  der Hochschule für Schauspielkunst in Rostock. Nach Abschluss des Studiums arbeitete sie viele Jahre erfolgreich als Schauspielerin in festen  Engagements an Theatern in Berlin, Chemnitz, Dresden und Zwickau.
1997 wandte sich Sylvia Wolff den Genres bildende Kunst und Literatur zu. Längere Auslandsaufenthalte u.a. in Indien, Israel, Italien und Polen prägten  ihr autodidaktisches Studium. Bevorzugt malt sie mit Pastellkreide, welche sie  in mehreren Schichten auf das Papier aufbringt und fixiert.
Schwerpunkt ihres malerischen Schaffens sind sakrale Motive.
Sylvia Wolffs Arbeiten wurden u.a. in Bamberg, Bautzen, Berlin, Bretten, Dachau, Dresden, Erfurt, Görlitz, Ingolstadt und Kloster Arenberg gezeigt. Neben ihrer malerischen Tätigkeit arbeitet Sylvia Wolff als Autorin. Ihr Buch  „Ankunft im Leben“ erschien 2004 im St. Benno -Verlag, eine zweite Auflage 2009 im Patris Verlag.
Die Malerin und Autorin Sylvia Wolff lebt mit ihrer Familie in Wandlitz bei Berlin.

 


 


Ausstellung vom 06.06. bis 30.07.2015: "Wandlungen". Bilder von Sylvia Vandermeer, Wien/Binz.
Sonnabend, 06.06., 14:30 Uhr
Vernissage der Ausstellung "Wandlung"
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes. Eintritt pro Person: 2,00 €.

Sylvia Vandermeer gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Malern christlicher Kunst. In eindrucksvoller Weise verbindet sie im Stil des Fotorealismus „Alltägliches“ wie das Warten an einer Bushaltestelle mit „Überirdischem“ wie dem Erscheinen eines Engels, gibt damit beiden Wirklichkeiten eine neue Deutung und verwandelt sie. Wendepunkte im Leben von Menschen, ihre Wandlungsfähigkeit und –notwendigkeit sind die Themen von Sylvia Vandermeer.

Prof. Dr. Sylvia Vandermeer (*1968 in Zeitz) ist Malerin und habilitierte Wirtschaftswissenschaftlerin, die in Wien und im Ostseebad Binz lebt und arbeitet.

Leben und Werk
Unter ihrem bürgerlichen Namen Sylvia Meierewert studierte sie von 1990-1995 Betriebswirtschaft an der Universität Passau, promovierte 1998 an der Wirtschaftsuniversität Wien und habilitierte sich im Jahr 2007 an der Wirtschaftsuniversität Wien im Bereich Interkulturelles Management. Sie gehörte von 1996 bis 2009 zum Mitarbeiterstab des Europainstituts (Jean Monnet Centre of Excellence) der Wirtschaftsuniversität Wien und war als Dozentin im Hochschulbereich in Österreich, Deutschland und in der Schweiz tätig sowie in ein interdisziplinäres und internationales Netzwerk von Wissenschaftlern in Europa und in den USA eingebunden. Dort hat sie eine intensive Zusammenarbeit mit Forschern aufgebaut, die sich in zahlreichen Publikationen zum interkulturellen Management, sowie in gemeinsamen Forschungs- und Konferenzprojekten manifestiert.

Ihre Ausbildung als Malerin absolvierte sie ab 2004 als Meisterschülerin bei Michael Fuchs und Daniel Friedemann unter der Leitung von Prof. Ernst Fuchs in Wien. Im Ostseebad Binz vollendete Sylvia Vandermeer 2011 nach zweijähriger Arbeit eines ihrer bislang bedeutendsten Werke: den Kreuzweg für die neugebaute Kirche „Stella Maris“. Meilensteine ihrer künstlerischen Laufbahn sind Gruppenausstellungen  im KunstHausWien, wie 2007 die Ausstellung „Zurück zur Figur“ gemeinsam mit Vertretern der gegenständlichen Malerei Lucian Freud(?), Neo Rauch und Peter Doig, 2013 „Perspektivenwechsel. Ave Maria – Die Verkündigung an Maria in modernen Kunstwerken“ im Diözesanmuseum Bamberg, 2012  „Von Licht und Dunkel“ in der Zitadelle Spandau und 2011 „Ave Maria“ im Kreismuseum Peine.

Auf die Einzelausstellung 2008 in der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg folgte 2013 eine Retrospektive in der Kulturkirche St Jakobi in Stralsund.

Ein Höhepunkt war die feierliche Übergabe des Gemäldes „Madonna“ am 3. Mai 2006 an Papst Benedikt XVI bei einer Audienz in Rom, welches als Cover des Journals of Management, Spirituality & Religion weltweit bekannt wurde. 2012 initiierte Sylvia Vandermeer, gemeinsam mit Pater Anselm Grün das Projekt „Die Betenden“, eine Wanderausstellung und ein gemeinsames Buch mit Bildern und Texten zum Gebet. Gefördert wird das Projekt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und hatte bisher 650.000 Besucher in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. 

Seit 2008 ist Sylvia Vandermeer als Mitglied in die Jury für den Wettbewerb „Art in Prison“ berufen. Dieser ist ein einzigartiger Kunst-Wettbewerb  für Gefangene. Mehr als 1500 Gefängnisinsassen aus 49 Ländern nehmen jährlich daran teil. Im Jahr 2009 engagierte sie sich als Jurorin im Fotowettbewerb der UniCredit CEE Student Cercle WU Austria „Changing Cities, Landscapes and People – Central and Eastern Europe in Transition. Neben dem Themenschwerpunkt im Bereich der christlichen Kunst, welcher auch die Gestaltung von Altarbildern, Kreuzwegen, Andachtsräumen und Kapellen
beinhaltet, widmet sie sich vor allem profanen Themen, die das Ziel haben den Alltag in seinen unterschiedlichen Facetten figürlich abzubilden.

 

Preise und Ehrungen
2008 Verleihung des Ehrentitels „Visiting Professor“  an der Donau-Universität Krems für wissenschaftliches und künstlerisches Engagement 
2004 Best Paper Award des International Management Track at the Southern Management Association Annual Conference November 3-6, 2004 in San Antonio, Texas, gemeinsam mit Gerhard Fink, Anne Katrin Neyer und Marcus Kölling

Ausstellungen (Auswahl)
2015 “Exposition Multi Arts”, Collegiale Saint Andre de Chartres, Frankreich
2014 „ Le miracle juste à côté“ Notre-Dame-de-Pentecôte at La Défense, Paris
„Ce qui me permet de respirer jour pour jour…“, ETHIEA
GESTION, Paris
„InterArt“, Pomernhus, Greifswald
2013 „Verkündigungsdarstellungen in der Gegenwartskunst“, Diözesanmuseum Bamberg
„Sylvia Vandermeer zu St. Jacobi“, Kunstkirche Stralsund
"EIN HALBER QUDRATMETER FREIHEIT“ Bundesministerium der Justitz Berlin 
2012 „altmeisterlich-zeitgenössich“, Kunsthalle „Pommernhus“ Greifswald
„empfangen Ave Maria", Kunstverein Meißen
„Von Licht und Dunkel“,  Zitadelle Spandau , Berlin
2011 „Ave Maria“ Verkündigung in der zeitgenössischen Kunst, Kreismuseum Peine
„InterArt“,  Greifswald
2009 „Das Wunder nebenan“, Galerie Magnificat, Berlin
2008 „Mit Menschen leben“, Kunsthalle Brennabor, Brandenburg
„Endlos leben“, Galerie des Wahnsinns, Ratingen
2007 „Zurück zur Figur - Malerei der Gegenwart“, Kunsthaus Wien
„Zweiheit“, MEIKU Galerie, Wien
„neunerHaus“, Museum für Angewandte Kunst, Wien
„Ursprung und Entfremdung“, Intendanz MDR, Leipzig
2006 „Das lesende Mädchen“, Museumsquartier Wien, Ovalhalle
„Transformation“, Kunstmeile Krems, Donau-Universität Krems
„Vom Sehen“, ERSTE Bank Wien
„Together“, Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste Wien
„FrauenKunst im Amtshaus“ Amtshaus Wien Meidling
2005 „Vision Schleswig Holstein“ , Landesaustellung Schleswig Holstein, Kiel
„Momente“ Rathausgalerie Friesach/Österreich
2003 „Körper Seele und Ritual“ Village Galerie Wien
2001„Art and Poetry“ Academy of Management Meeting, Washington USA

 


 


Ausstellung vom 02.08. bis 31.10.2015: "Stufen einer Lebensleiter". Scherenschnitte und Lyrik von Erika Schirmer, Nordhausen.
Sonntag, 02.08., 14:30 Uhr
Vernissage der Ausstellung "Stufen einer Lebensleiter".
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Heiligen Grabes. Eintritt pro Person: 2,00 €.

Erika Schirmer wurde 1926 in Schlesien geboren und fand nach dem 2. Weltkrieg in Nordhausen ihr neues Zuhause. Sie arbeitete als Kindergärtnerin und Sonderpädagogin. Schirmer schreibt Gedichte und Kurzgeschichten, textet und komponiert Lieder. Ihr wohl bekanntestes Lied ist die „Kleine, weiße Friedenstaube, fliege über´s Land“. Seit sie zum ersten Mal ihre Schere zur Hand nahm, sind Jahrzehnte vergangen. Seither entstanden eine Vielzahl wunderschöner Kunstblätter, Buchillustrationen und Kalender, die bisher in mehr als hundertdreißig Ausstellungen gezeigt wurden.

Für ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen erhielt Erika Schirmer mehrfach Kunstpreise, Auszeichnungen und Ehrungen. Die Künstlerin engagiert sich für die weitere Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschen und Polen. Sie ist Ehrenbürgerin der Städte Nordhausen und Czerwiesk (PL)      

 


 


Nikolaikirche

Ausstellung vom 01.03. bis 29.05.2015: „HeimatKirche“
Wanderausstellung der Kirchlichen Stiftung Evangelisches Schlesien
Besichtigung zu den Öffnungszeiten der Nikolaikirche. Eintritt pro Person: 2,00 €. 


Ausstellung vom 30.05. bis 09.08.2015: "Alte und neue Ansichten". Ölmalerei von Doris Baum, Görlitz.
Sonntag, 30.05., 14:30 Uhr
Vernissage der Ausstellung "Alte und neue Ansichten".
Besichtigung zu den Öffnungszeiten der Nikolaikirche. Eintritt pro Person: 2,00.

Die Malerin Doris Baum passt in keine Schablone. Und das gilt auch für ihre Bilder. In ihnen kombiniert Doris Baum häufig in provokanter Form Alltägliches, ja Banales mit Ungewöhnlichem und löst so bei dem Betrachter Fragen aus. Sie bringt ihn mit ihren Bildern dazu, seinen Blickwinkel zu verändern, so dass aus einer alten Ansicht eine neue Ansicht werden kann.

Biographie
1963 geboren in Görlitz
1998 Ausbildung in Kunsttherapie, "INNIG" Nürnberg
1999- Studium der Freien Malerei
2004 Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
2002 Ernennung zur Meisterschülerin bei Prof. Johannes Grützke
2000 Dozentin / Kunstkurse für Kinder und Erwachsene
2003 KofferKinderKunst Kinderkunstschule in Fürth - ein Versuch
2005 Mitglied im Künstlerbund Schwabach, Mitglied in der Künstlergilde Esslingen, Dozentin "Schule der Phantasie" Fürth
2007 Dozentin Sommerakademie Riesa
2008 Mitglied im BBK Frankfurt, Mitglied in der Kunstwerkstatt Marburg

Stipendium
2006- HWP-Stipendium
2007 Bayer. Staatsministerium für Forschung, Wissenschaft, Kunst
2009  „Das Fremde und ich-eine Ästhetik des Reisens“, Lanzarote, Bundesinstitut für Berufliche Bildung, Bonn

Publikationen
2007 "Fürth, eine weibliche Stadt 2007", Kalender

Öffentlicher Ankauf
2007 Ludwig Erhard-Portrait
Henry Kissinger-Portrait, Rathaus Stadt Fürth
2
008 Portrait -Benedictus XVI ,Priesterseminar Bamberg

Ausstellungen- Auswahl
2002 -"Grützke. Schüler.", "Follow me" ,Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
2003 -"FrauenKunstMeile", Fürth-Festival
2004 -"Selbstportrait- Künstler in der Gegenwart", Galerie Fotura Fürth
2005 -"raus2005", Absolventen der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
2006 -"Heilige.Menschen.", Villa Augusta, Roth
"Spinnenfrau bin ich..." Seminargalerie Hasnerplatz Graz,
"From the Nature to Architecture of Painting", Helga Fox, Contemporary Art, London,
"Fürth, eine weibliche Stadt"  Kalenderpräsentation, Fürth und Nürnberg
2007 -"Die Leinwand ist meine Bühne",   Stadttheater Fürth
„Zeitstörung“, Esslinger Künstlergilde, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg, Gorzow Wielk, Polen
„Private View Invitation“, The Islington Art   &Design Fair 2007,  Candid Arts Trust Galleries, London
“Die vier Neuen”, Künstlerbund Schwabach
2008 -„Portrait“, HWP-Stipendiatinnen, Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
„Kunst in Marburg“, Marburger Kunstverein
"Die Kunst des Portraits", Stadtmuseum Erlangen
2009 -"Tribute to Michael Jackson", Dray Walk Gallery, London,
"35 Egoisten 35 Sichtweisen", Künstler des Schwabacher Künstlerbundes, Kunsthaus Nürnberg
2010 -„Rehab Religion“, Nijmegen/Holland
„DorisBaumMalerei“, Galerie Hundertmark, Berlin/Mitte
„East meets West - Twenty Years On“ HF Contemporary Art in Berlin
“Maria durch ein Dornwald ging” Kunstforum Arbeitsgericht, Marburg
2011 -„Ortung-im Zeichen des Goldes“ Kunstparcour Stadt Schwabach
„Maria-Sophia 2011 in Görlitz“, deutsch- polnisches Kunstprojekt an der Via Regia in Görlitz/Zgorzelec
„Maria_Queer“, Hofgeismar, Frauenstudien- und Bildungszentrum der ev. Kirche
„Sag zum Abschied leise servus“ Abschiedsausstellung des Kunstforums Arbeitsgericht Marburg
2012 - „Starke Frauen - zum Tag der Franken“ Schwabacher Künstlerbund, Schwabach
„Gütige Geister in Öl“ Kunstkritik Lori Waxmann, Teilnehmende Kunstkritikerin an der Dokumenta Kassel
„Die fremde Frau – Maria?“ Katholische Hochschulgemeinde Gießen (E)
2013 -„Maria_queer, Maria in ihrer Menschlichkeit“ 34. Deutscher Ev. Kirchentag in Hamburg (E)
„Von Angesicht zu Angesicht“, „Café Kugel“ Görlitz (E)
2014 -„Kunst-offen in Sachsen“, Pfingstwochenende der offenen Ateliers
„Maria anno 2014“, Amts-und Landgericht Görlitz
2015 -„Alte und neue Ansichten“ Ölmalerei von Doris Baum“, Nikolaikirche Görlitz
„Kunst-offen in Sachsen“, Pfingstwochenende der offenen Ateliers
„Maria-Klug und modern, Bild gewordene Fragen“, 35. Deutscher Ev. Kirchentag Stuttgart

 


 


Ausstellung vom 15.08. bis 29.11.2015: "500 Jahre Teresa von Avila", Bilder von Wanda Dück, Gronów (PL)

Besichtigung zu den Öffnungszeiten der Nikolaikirche. Eintritt pro Person: 2,00 €. 

Auf einer Suche nach ihren kulturellen Wurzeln stieß Wanda Dück in ihrer Arbeit auf die Stilrichtung des russischen Konstruktivismus und der russischen Ikonenmalerei, in deren Folge sich eine neue Auseinandersetzung von byzantinischer Kunst und Moderne entwickelte. Hier ist auch die  künstlerische Heimat von Wanda Dück zu finden. Ihre Wandmalerei basiert auf der byzantinischen Kunst, die sie mit Mitteln klassischer Moderne umsetzt. Ihre Kunstwerke transportieren so die byzantinische Mystik in unsere heutige Welt.

1957 in Lublin, Polen, geboren.
1977-1985 Studium an der Kunstakademie in St. Petersburg Spezialisierung auf byzantinische Malerei und Wandmalerei bei Prof. W. I. Lekanow.
1985-1988 Wandmalereien in Nowosibirsk/ Sibirien.
1988-1989 Wandmalereien in Polen.
1989-1991 Studienreise nach Paris.
Von 1991 an lebte die Künstlerin in Darmstadt und Aschaffenburg.
Seit 2001 in Gronów,  Polen - Aufbau Kunst-Schloss WaJu in Gronów.
2004- 2006 Gastdozentin bei Prof. M. Vogt, Institut für Kulturelle Infrastruktur, Hochschule Görlitz- Zittau
Kunstpreis für förderwürdige Künstler vom Bundespräsidialamt unter der Schirmherrschaft von Roman Herzog (1996).
Ausstellungen in Deutschland, Polen, Frankreich und den Niederlanden.
Wandmalereien in Deutschland, Polen, Spanien und Rußland.

 

 

 

 

Ausstellung vom 15.08. bis 30.11.2015: 500 Jahre Teresa von Ávila“. Bilder von Wanda Dück, Gruna (Gronów/PL)
Sonnabend, 15.08., 14:30 Uhr
Vernissage der Ausstellung 
500 Jahre Teresa von Ávila“. 
Besichtigung zu den Öffnungszeiten der Nikolaikirche. Eintritt pro Person: 2,00 €.